Über mich

Auf meinem bisherigen Lebensweg sind viele Jahre vergangen, in denen ich allmählich erkennen durfte, dass meine sensitiven Fähigkeiten nicht bloss eine Last, sondern auch ein Geschenk sind. Die grosse Sehnsucht nach Harmonie bei meinem gleichzeitig hohen Einfühlungsvermögen hat mich in der Vergangenheit sehr anpassungsfähig gemacht.

Intuitiv entschied ich mich zu Ausbildungen, in welchen ich lernte mit dieser Sensibilität und Sensitivität umgehen und dennoch meinen eigenen Weg gehen zu können. Auf diesem Weg habe ich gleichzeitig immer mehr mich selbst gefunden – ein Prozess der niemals abgeschlossen ist.

Da ich im Rahmen meiner Arbeitsstellen immer mit Menschen in herausfordernden Lebenssituationen arbeitete, habe ich eine hohe Kompetenz in der Beratung und Begleitung von Menschen entwickelt. Ein zentraler Aspekt dabei ist eine gesunde Selbstfürsorge. Das heisst, zuerst in die eigene Kraft und ins eigene Potential zu finden und erst dadurch andere Menschen in diesem Prozess begleiten zu können. Ich bin dankbar auf diesem Weg und durch die Arbeit mit Menschen immer tiefer nach meinen in mir verborgenen Perlen und somit auch derjenigen der anderen Menschen tauchen zu dürfen.


Meine grösste Verletzlichkeit ist meine grösste Stärke und zugleich meine Lebensaufgabe, wenn ich wage sie zu leben und zu zeigen.


Berufliche Eckpunkte

langjährige Arbeit als Sozialarbeiterin im Sehbehindertenwesen, davor in klinischer Sozialarbeit im Spital sowie im Bereich von Psychiatrie und Sucht.

Ausbildungen

  • Atemtherapeutin IKP (ganzheitlich-integrativ) von 2015-2017
  • Sozialarbeiterin FH an der Hochschule für Soziale Arbeit in Luzern von 2002-2005
  • Aus- und Weiterbildung in Bewusstseinsarbeit und Medialität von 2012-2015

Weiterbildungen


Meine Haltung

Jeder Mensch kreiert seine eigene Wirklichkeit aufgrund seiner Lernerfahrungen, die er macht und ihnen seine individuelle Bedeutung zuschreibt. Dies im Rahmen seiner Sozialisation und somit seiner Muster und Prägungen von der Familie und vom Umfeld. Ich lebe im Bewusstsein, dass es so viele Wirklichkeiten wie Menschen gibt. Meine grosse Empathie ermöglicht mir ein tiefes Einfühlen in die Wirklichkeit des Gegenübers. Mein Interesse und Neugier an den Lebenswelten meiner Mitmenschen motivieren mich die Themen meines Gegenübers zu beleuchten, verstehen zu wollen und in die Tiefe zu gehen. Ich habe die Fähigkeit, dass Menschen sich dadurch in ihrer Wirklichkeit gesehen und verstanden fühlen. In dieser respektierenden und akzeptierenden Haltung gegenüber dieser individuellen Realität meines Gegenübers kann echte Bewusstseinsarbeit stattfinden. Denn nur was einem selbst bewusst ist, kann er oder sie auch verändern. Und alles was wir bei uns verändern hat wiederum Auswirkungen auf das System (Familie, Gesellschaft etc.). Wir sind alle untereinander verbunden und jede noch so kleine Veränderung bei einem selbst hat Auswirkungen auf das grosse Ganze.



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Brigitte Blum
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